Ich fühl mich auch gar nicht ausgeschimpft… nur verbessert. Und im Grunde Recht hat er ja, den Rest ist ein Flüchtigkeitsfehler (wie meiner vorher auch).
Der Cartoon mit der Straßenbahn (U-Bahn?) ist übrigens sehr genial.
Weil man entweder drauf liegen bleibt , oder aber der sich öffnende Schirm drann hängen bleiben kann !
Gruß ! Robert
... hatte mal vor vielen Jahren eine junge, aber etwas ängstliche Lady als Tandemgast, die mich auch fragte, was passiert, falls wir eine Wolke treffen.
Ich sagte ihr: “...das macht nix, dann landen wir einfach drauf. Du bleibst nur bitte nicht stehen, weil du sonst einsacken kannst und ich packe schnell den Schirm auf. Dann geht’s zur Kante und wir springen einfach weiter ...”
14 Tage später erhielt ich Post von dem Mädel mit diesen Zeichnungen:
Ne geniale Zeichnung ! Und ein großes Kompliment für Dich ! Denn es zeigt , daß sich das Mädel gern an dich und den Sprung erinnert !
Wünsche Dir auch weiterhin , tolle Sprünge .
Und daß es Dir noch lange vergönnt ist , anderen den Kick des Tandem-Erlebnisses zu verschaffen !
Du - und deine TM - Kollegen .... Ihr seid euch manchmal garnich bewußt , wieviel Menschen ihr glücklich macht . ( und das ist nur Wenigen vergönnt ! )
Ach, was ich noch sagen wollte..
Du hast einen kleinen Fehler in deinem Artikel: Die Fall-Geschwindigkeit auf der Erde im Luftlehrer Raum betzrägt nicht unbedingt 9,81m/s. Die Fall-BESCHLEUNIGUNG beträgt 9,81m/s². Das heißt pro sekunde wird man 9,81m/s schneller. Man würde sich nicht bei einer Geschwindigkeit einpendeln, sondern eben immer schneller werden.
[/klugscheißmodus]
Nun, das ist nicht ganz richtig. Man bescheunigt in stabiler X-Lage etwa bis zur 12 Sekunde. Danach ist die Fallgeschwindigkeit recht stabil. Wenn ich weiß, wie man hier was anhängt, werde ich die entsprechende Tabelle dazu einsetzen.
Geht man von der X-Lage in die Kopflage über, so kann man erneut beschleunigen wie sicher schon jeder mal gesehen hat.
Übrigens 70 sek. FF aus 4000 m sind durchaus üblich.
Ach, was ich noch sagen wollte..
Du hast einen kleinen Fehler in deinem Artikel: Die Fall-Geschwindigkeit auf der Erde im Luftlehrer Raum betzrägt nicht unbedingt 9,81m/s. Die Fall-BESCHLEUNIGUNG beträgt 9,81m/s². Das heißt pro sekunde wird man 9,81m/s schneller. Man würde sich nicht bei einer Geschwindigkeit einpendeln, sondern eben immer schneller werden.
[/klugscheißmodus]
Nun, das ist nicht ganz richtig. Man bescheunigt in stabiler X-Lage etwa bis zur 12 Sekunde. Danach ist die Fallgeschwindigkeit recht stabil. Wenn ich weiß, wie man hier was anhängt, werde ich die entsprechende Tabelle dazu einsetzen.
Geht man von der X-Lage in die Kopflage über, so kann man erneut beschleunigen wie sicher schon jeder mal gesehen hat.
Übrigens 70 sek. FF aus 4000 m sind durchaus üblich.
Gruß
Ich weiß doch wie es in Wirklichkeit ist, bin doch selbst Springer ;]
Was ich gesagt habe, war wie es im Luftleeren Raum ist, nicht wie es innerhalb der Atmosphäre ist.
Na mein Lieber, da beschleunigt man erst recht nicht, es sei denn, man bekommt permanent neu Energie zugefügt.
Ansonsten, bei einem “Energiestoß”, bleibt die Geschwindigkeit gleich.
Nein nein. Wir reden hier nicht von Schwerelosigkeit, sondern nur vom luftleeren Raum. Das hat nichts mit Schwerelosigkeit zu tun.
Nimm den Luftwiderstand auf der Erde weg (erzeuge also einen luftleeren Raum, nochmal: NICHT Schwerelosigkeit), und lass einen Körper fallen. Er wird konstant mit 9,81 m/s² beschleunigen.
Zu Punkt 1, ist jetzt alles sinnesgemäß richtig…
Aber wenn wir schon mit 9,81 daherkommen, müss ma auch genau sein….
1. m/s^2 nicht m/s (ist nämlich eine geschw.)
2. im “luftleeren Raum” ist die erreichbare Geschwindigkeit (maximalgeschw.) unendlich, die hängt von nix ab. was du meinst ist die “geschwindigkeit zu einem bestimmten zeitpunkt”.
3. würd i als faktoren, wie groß der widerstand is nit nur die fläche nehmen, fast wichtiger sind form (cw-wert) und geschwindigkeit.
4. und außerdem is der “widerstand” (200km/h am bauch) (300km/h im hd) immer gleich groß, nämlich genau körpergewicht.
also punkt 3 und 4 anderst formuliert: bei einer gewissen form+fläche beschleunigt ein körper im lufgefüllten raum so lange, bis die luftwiderstandskraft gleich seinem körpergewicht ist. ein profi kann seine form+fläche so gut kontrollieren, dass er (bei aerodynamischer form und kleiner fläche) erst bei höherer geschwindigkeit eine luftwiderstandskraft erreicht, die seinem körpergewicht entspricht.